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booble re-boobled

Von Dario am Donnerstag, 31. Dezember 2009

Flashback, 2007: booble.de sagte Auf Wiedersehen. Der damals blühende Blog kehrte dem Cyberspace den Rücken zu, ließ viele Leser hilflos im Schnee stehen und begann einen Winterschlaf auf unbestimmte Zeit. Was hat die Zeit gebracht? Eine Krise, einen toten King of Pop, einen afro-amerikanischen US-Präsidenten, ein paar mehr Naturkatastrophen, ein paar mehr hungernde Kinder, ein paar mehr Überwachungskameras – tja, und ein paar Jahre ältere Booblaner. Und was ist mit booble passiert? Was ist dieses booble re-boobled?

booble baut Brücken: Das damals noch zarte Quartett aus der niedersächsischen Kleinstadt hat sich voneinander getrennt. Sie alle haben sich warm eingepackt und sind in die frostigen Großstadt gezogen; München, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Magdeburg. booble ist jetzt bundesweit.

booble ist bunter: So verschieden die Städte, so facettenreich die Themen: philosophisches, nachrichtliches, alltägliches, literarisches, mediales, musikalisches, fotografisches. Und Tabus sind tabu, kein Thema wird ausgelassen, außer vielleicht die morgentlichen Scheißereien in Bayern oder die gewohnten Streicheleien in Niedersachsen, aber stopp: auch die können es zu einem der begehrten booble-Posts schaffen, wir dürfen gespannt sein.

boobles neue Booblaner: Wer den alten Blog kennt, der sieht alte Gesichter: Finck, Max, Moritz, und meine Wenigkeit. Nach Ankündigung des Relaunches haben sich jedoch viele junge Menschen bei uns gemeldet und wollten Teil dieses großartigen Projektes werden. Wir danken für das große Interesse, allerdings konnten wir die meisten Bewerbungen nicht berücksichtigen, wünschen für den weiteren beruflichen Werdegang viel Erfolg. Zwei dynamische Persönlichkeiten haben es dennoch geschafft: Hendrik und Malte werden – vorerst als Praktikanten – bei uns einsteigen. Let the force be with you.

Abschließend bleibt nur noch eine Sache erwähnt: Der Name dieses Blogs ergibt keinen Sinn, also bitte zerbrecht Euch nicht den Kopf, es war die wilde Idee unseres wilden Autors Fincki. Mit dieser Domain wollte er ursprünglich Schüler mit einer virtuellen Hausaufgabenhilfe beglücken. booble für Grundschüler?? Unsere Familienministerin hätte uns den Hintern versohlt, wenn die Knirpse sich nur einmal vertippt hätten. Aber lassen wir das, booble.de ist ein Webblog, und zwar nicht jugendfrei, soviel zur Rechtslage!


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